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Freitag 22.11. 11.30 Uhr

One Year To Go – Amerika vor den Präsidentschaftswahlen

Lunch Talk

Ort: Design Offices Stuttgart Mitte, Lautenschlagerstraße 23a, 70173 Stuttgart
Eintritt: frei
Sprache: Deutsch
Dauer: 11.30 – 13.30 Uhr
Anmeldung: über die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Landesbüro Baden-Württemberg


Die bisherige Amtszeit von Donald Trump als Präsident der USA hat große Veränderungen und Verwerfungen mit sich gebracht – innenpolitisch, im transatlantischen Verhältnis und auch auf der globalen Bühne. Im kommenden Jahr stehen in den USA wieder Präsidentschaftswahlen bevor. Derzeit bringen sich die Kandidatinnen und Kandidaten für die Vorwahlen der Demokraten in Position. In ihren Debatten geht es vor allem darum, wie Donald Trump am besten geschlagen werden kann. Die demokratische Mehrheit im Repräsentantenhaus hat sich nach langem Zögern entschlossen, ein Amtsenthebungsverfahren gegen den Präsidenten einzuleiten.

Unabhängig davon, wie die Vorwahlen und die Präsidentschaftswahlen ausgehen werden, ist eines klar: Die Ergebnisse werden wesentliche Auswirkungen auch außerhalb der USA haben. Deshalb lohnt es, sich mit den aktuellen Entwicklungen und mit möglichen Szenarien für die kommenden Jahre zu befassen.

Einblicke in die aktuelle Lage gibt Claus Gramckow, langjähriger Leiter des Washingtoner Büros der Friedrich-Naumann-Stiftung und erfahrener Beobachter der politischen Prozesse in den USA.


Mit: Claus Gramckow, Leiter des Transatlantischen Dialogprogramms (TAD) der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Washington, D.C.
In Kooperation mit: Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Landesbüro Baden-Württemberg und Junge DGAP

Claus Gramckow

Claus Gramckow ist seit Februar 2005 Leiter des Transatlantischen Dialogprogramms (TAD) der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Washington, DC. Er ist Vorstandsvorsitzender einer von ihm 1999 gegründeten Consultingfirma für Öffentliche Angelegenheiten. Von 1990 bis 1998 war Gramckow Leiter Programme des TAD der Stiftung. 1986 hat er das Kongressstipendium des German Marshall Fund im Rahmen der Amerikanischen Gesellschaft für Politische Wissenschaften erhalten. In dieser Zeit arbeitete er drei Jahre als Parlamentsassistent im Repräsentantenhaus der USA. Sein Diplom in Politikwissenschaft machte er an der Universität Hamburg.