Bei dieser Fortsetzung unserer Veranstaltungsreihe „What About Democracy? Make Your Voices Heard“ sprechen Expert*innen über die Auswirkungen von Protestbewegungen in den USA und Deutschland. Dabei vergleichen sie die Wirkungen lokaler Protestbewegungen und deren Einfluss auf die allgemeine politische Entwicklung in beiden Ländern.
Die Veranstaltung umfasst zwei kurze Impulsvorträge. Danach folgt eine Diskussion moderiert von Arthur Landwehr. Zu Gast sind der Politikwissenschaftler Dr. Andrew B. Denison, der die US-amerikanische Perspektive einbringen wird, und Prof. Dr. Nina Wienkoop, die die Entwicklungen in Deutschland beleuchtet.
Ziel des Abends ist es, Gemeinsamkeiten und Unterschiede im politischen Engagement beider Gesellschaften herauszuarbeiten und der Frage nachzugehen, welche Bedeutung Proteste für demokratische Prozesse und die politische Meinungsbildung haben.
ist Direktor von Transatlantic Networks. Er wirkt seit 1998 regelmäßig als Kommentator und Experte in Funk und Fernsehen mit und ist Gast in diversen Talkshows. Dr. Denison machte seinen „Bachelor of Arts“ in seinem Heimatstaat Wyoming und darauffolgend den Magister an der Universität Hamburg. Anschließend promovierte er an der Nitze School of Advanced International Studies der John Hopkins Universität in Washington D.C. Seit September 2024 ist Dr. Denison im Vorstand des Friedensmuseums Brücke von Remagen e.V.
Foto: Andrew Denison
Dr. Nina-Kathrin Wienkoop
ist promovierte Politikwissenschaftlerin und Ethnologin, Autorin, Trainerin, Beraterin und politische Bildnerin. Sie ist Wissenschaftlerin an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg und Vorstandsmitglied am Institut für Protest- und Bewegungsforschung in Berlin. Ihre Leidenschaft sind Fragen der Transformation für eine Gesellschaft, in der Vielfalt, Toleranz, Kollaboration und Zusammenhalt gelebt werden. Ihre Expertise dreht sich um kollektive Handlungsmacht, Zukünfte der Demokratie, Protest und Staatsreform.
Foto: Franziska Zollweg
Arthur Landwehr
geboren 1958, war von 1999 bis 2006 und von 2018 bis 2022 ARD-Hörfunk-Korrespondent in Washington, D.C. Von 2006 bis 2018 war er Hörfunk-Chefredakteur des Südwestrundfunks. Während seiner USA-Aufenthalte hat er die gesellschaftliche Entwicklung der USA in den Amtszeiten von Clinton, Bush, Trump und Biden intensiv journalistisch begleitet. Für seine Berichterstattung wurde er mit dem RIAS-Radiopreis ausgezeichnet.
Foto: Arthur Landwehr
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